Geschichten zu den Gedichten

Jedes der Gedichte ist wie eine Knospe, die langsam reift und sich mit einer Geschichte in ihrem ganz eigenen Rhytmus öffnet. Für uns sind die Gedichte lebendig. Sie wandeln ständig und haben viele unterschiedliche Perspektiven. Vielleicht nimmst du ja auch eines Tages eine der Rollen in den Geschichten ein oder tust es bereits. In dieser Rubrik findest du die Geschichten hinter den Gedichten, die sich bereits geöffnet haben. 

Bild Schwarmzeit

Schwarmzeit

2021 entstand das Projekt „Siebenstern“ auf Grundlage des Gedichtes „Schwarmzeit“, welches das Imkern unter Berücksichtigung geomantischer Aspekte aus dem alten Ägypten erforscht hat.

Foto Der Ruf von Nigel Jackett

Der Ruf

In 2023 unternahmen wir mit unseren gemeinsamen drei Kindern eine Reise zu den Salomonen. In dem Gedicht „Der Ruf“ wird von den heute noch lebenden Riesen auf der Inselkette gesprochen. Wir besuchten die indigenen Völker im Dschungel der Hauptinsel Guadalcanal und wurden als erste „weiße“ Familie überhaupt in das für die Einheimischen heilige Land der Riesen geführt. In 2024 entstand über diese Reise ein Dokumentarfilm mit anschließender Filmtour durch drei Länder.

Zurück zur Balance

Zurück zur Balance

2025 unternahmen wir als Familie mit unserem Auto eine knapp vier Monate lange Friedensreise durch insgesamt 11 Länder. Auf einem Friedensmobil, einem Anhänger mit weißer Plane, sammelten wir viele Friedensbotschaften in unterschiedlichen Sprachen, um sie symbolisch zu transportieren. Unter anderem besuchten wir den roten Platz in Moskau, das schwarze Meer und Abrahams Geburtshöhle in Sanliurfa in der Südosttürkei nahe zur Grenze nach Syrien.

Bild Jede Sekunde 16-9

Jede Sekunde

2012/2013 erfüllte Dennis sich gemeinsam mit seinem Bruder André einen Kindheitstraum: Eine Weltreise. Die Brüder starten mit dem Fahrrad und reisen ein Jahr lang durch Europa, Asien und Australien.

Bild Meine Deine Heimat

Meine Deine Heimat

In 2022 wählt die Frankfurter Bibliothek das Gedicht „Meine Deine Heimat“ für die deutsche Jahresedition als ein wichtiges gesellschaftliches Kulturgut aus. Das Gedicht ist seitdem Bestandteil mehrerer Nationalbibliotheken rund um den Globus.

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